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03.09.15   China-Crash – Rettung ist bisher nicht in Sicht  
Ich will nicht behaupten, dass ich mich über den Crash an Chinas Börsen freue. Allerdings war ich teilweise durchaus erleichtert, als im Juni das Kursmassaker seinen Anfang nahm. Denn einerseits war zwar klar, dass nun auch für die übrigen Weltbörsen schwere Zeiten anbrechen würden. Andererseits waren Chinas Inlandsbörsen aber längst überfällig. Die Rallye, die dort im ersten Halbjahr stattgefunden hatte, ließ sich durch nichts mehr begründen, und sie trug zunehmend beängstigende und bizarre Züge.

Viele Warnsignale

Hinzu kam, dass ich bereits seit Februar immer wieder eindringlich vor einer harten Landung in China gewarnt hatte. Damit stand ich angesichts der Hausse im ersten Halbjahr zunächst ziemlich dumm da. Ich war aber natürlich nicht der einzige Beobachter, der auf die enormen Risiken in China hingewiesen hatte. Und die Warnsignale waren wirklich zahlreich: Das sich abschwächende Wachstum, der niedrige Stromverbrauch, die Erzeugerpreise, die Lage am Immobilienmarkt, ...      vollständigen Beitrag lesen 
31.07.15   Griechenland – Hier bahnt sich eine gewaltige Rallye an!  
Um es vorweg zu sagen: Griechenland steckt immer noch in einer schweren Krise. Auch wenn jetzt das nächste Hilfspaket kommen sollte, sind die Probleme immer noch gewaltig. An der Überschuldung des Landes hat sich nichts geändert, und der griechische Bankensektor steht weiter auf der Kippe. Daneben hat die Unsicherheit der letzten Monate die griechische Wirtschaft wieder zurückgeworfen, und das Vertrauen von Unternehmern und Investoren ist nachhaltig zerstört. Die Lage bleibt also ernst.

Bei allen dramatischen Entwicklungen ist die Griechenland-Krise aber kein Einzelfall. Allein in den letzten zwei Jahrzehnten gab es weltweit ein gutes Dutzend Wirtschafts- und Finanzkrisen, die die betroffenen Regionen durchwegs schwer getroffen haben. Auch die Börsen dieser Länder sind im Zuge dieser Krisen extrem unter Druck geraten.

Einsatz in wenigen Jahren vervielfacht

Im Nachhinein stellt man aber fest, dass diese Extremsituationen für Anleger geradezu optimale Einstiegszeitpunkte ...      vollständigen Beitrag lesen 
21.05.15   JinkoSolar, Yingli, Solarworld – wer überlebt am Ende?  
Ich bin für den Solarsektor ausgesprochen zuversichtlich! Der erste Grund dafür: Die meisten Solaraktien sind immer noch sehr günstig bewertet. Die Anleger haben zwar zur Kenntnis genommen, dass die Solarbranche die Talsohle durchschritten hat. Die wenigsten Investoren haben aber eine Vorstellung von dem enormen Boom, der der Solarwirtschaft in den nächsten Jahren bevorsteht.

Und damit sind wir schon beim zweiten Grund für meinen Optimismus: Die Sonnenenergie-Erzeugung ist inzwischen so gut wie konkurrenzfähig. Günstige Anbieter produzieren heute schon Module, die nur noch 50 bis 60 US-Cents je Watt Leistung kosten. In den kommenden Jahren werden die Preise nochmals fallen. Das führt dann allerdings dazu, dass Solarstrom in fast allen Ländern der Erde günstiger produziert werden kann als herkömmlicher „Strom aus der Steckdose“.

Der globale Solar-Durchbruch steht kurz bevor

Die Folge: Die Sonnenenergie hängt dann nicht mehr am Tropf staatlicher Förderprogramme. Stattdess...      vollständigen Beitrag lesen 
23.04.15   Griechenland – Staatspleite nur noch eine Frage von Tagen?  
Morgen wird bei einem Treffen der Eurogruppe wieder einmal über die Zukunft von Griechenland beraten. Dass dabei der erhoffte Befreiungsschlag gelingt, darf aber bezweifelt werden.

Ursprünglich hatte man fest damit gerechnet, dass die griechische Regierung zu diesem wichtigen Termin ihre neue Reformliste vorstellen wird. Doch die Frist für diese Vorlage dieses Dokuments, vom dem nichts weniger als die dringend benötigte Verlängerung des EU-Hilfsprogramms abhängt, wurde ohnehin bereits fallengelassen. Ohne Reformliste gibt es aber keine neuen Gelder. Und während das aktuelle Hilfsprogramm Ende Juni ausläuft, müssen schon im Mai fast eine Milliarde Euro an den IWF zurückgezahlt werden.

Fest steht, dass die Kassen von Premierminister Tsipras inzwischen leer sind. Die Regierung will inzwischen sogar Staatsunternehmen und Pensionsfonds dazu zwingen, ihr Geld zu leihen. Und in den kommenden Verhandlungen Athens mit seinen Gläubigern dürften sich die Fronten nochmals verschärfen...      vollständigen Beitrag lesen 
03.04.15   JinkoSolar: Kursverdoppler oder der nächste Pleitekandidat?  
Der Solarsektor hat nach einer schweren Krise ein beeindruckendes Comeback erlebt. Seit ich im April 2013 zum Wiedereinstieg in einige ausgewählte Solarwerte aufrief, haben sich die Notierungen in diesem vormals verprügelten Segment wieder vervielfacht.

Es gab allerdings auch etliche Werte, die diese Erholungsrallye nicht mitgemacht haben. Denn der Wettbewerbsdruck unter den Anbietern war – und ist immer noch – erbarmungslos. Viele Solarunternehmen konnten vom jüngsten Branchenaufschwung deshalb nicht mehr profitieren und schlitterten stattdessen in den Konkurs. Selbst einige chinesische Solarzellen-Produzenten gingen in den letzten Jahren unter, obwohl man diese Gesellschaften wegen der staatlichen Unterstützung im Reich der Mitte lange Zeit für „unkaputtbar“ hielt.

China vor der nächsten Energie-Revolution?

Die gute Nachricht ist: China wird seine üppige Solarförderung beibehalten und sehr wahrscheinlich nochmals stark ausbauen. Denn Umweltbelastung und Smog haben dor...      vollständigen Beitrag lesen 
10.03.15   Russische Ölaktien: Was viele Anleger übersehen…  
An den Börsen ist die Stimmung für den russischen Ölsektor weiterhin enorm schlecht. Die Branche hat es 2014 gleich doppelt hart getroffen. Zum einen brach wegen der Ukraine-Krise und der westlichen Sanktionen der russische Aktienmarkt ohnehin in seiner Gesamtheit ein. Hinzu kam dann aber noch der Ölpreis, der in der zweiten Jahreshälfte ebenfalls auf Talfahrt ging.

Die Folge: Russlands Ölunternehmen – die auch schon vor der Krise nicht sonderlich teuer waren – haben sich letztes Jahr an der Börse nochmals enorm verbilligt. Vor allem die Bewertungen im Verhältnis zu den Reserven, die im Boden schlummern, liegen nur noch bei einem Bruchteil der für westliche Ölaktien üblichen Werte. Daneben notiert der gesamte Sektor inzwischen deutlich unter Buchwert. Und die Dividendenrenditen befinden sich in der Regel im oberen einstelligen Prozentbereich.

Extremer Pessimismus

Natürlich war die Zurückhaltung der Investoren in großen Teilen berechtigt. Zuletzt gab es in der einschlägi...      vollständigen Beitrag lesen 
03.03.15   Griechenland – Kommt das dicke Ende im Sommer?  
Griechenland hat es trotz aller Kapriolen erst einmal geschafft: Das dringend benötigte Hilfsprogramm wurde letzte Woche verlängert. Und die Händler haben darauf erwartungsgemäß sehr positiv reagiert. Nachdem die Entscheidung offiziell war, sprang der Athen Composite Index um knapp 10 Prozent nach oben – und das innerhalb eines Handelstages.

Unsere erste Griechenland-Spekulation ist somit voll aufgegangen. Das lag in erster Linie daran, dass der griechische Aktienmarkt vorher sehr niedrig bewertet war. Der Markt hatte Anfang des Jahres bereits eine maximale Katastrophe eingepreist. Umso größer war dann die Erleichterung, als es schließlich doch anders kam.

Die Lage spitzt sich wieder zu

Und was hätte die griechische Seite auch anderes tun sollen, als einzulenken? Letztlich kam Alexis Tsipras zähneknirschend nahezu allen Bedingungen der Eurogruppe nach. Denn sein Kalkül, einen Keil zwischen die einzelnen Länder der Eurozone zu treiben, ging nicht auf. Dadurch wurde schne...      vollständigen Beitrag lesen 
14.02.15   Ukraine: Hoffnungsschimmer – aber mehr auch nicht!  
Nach Marathonverhandlungen haben sich die Konfliktparteien in Minsk auf eine Waffenruhe in der Ukraine geeinigt. Mehr als ein Hoffnungsschimmer ist das für die Ukraine allerdings in meinen Augen nicht.

Schon die letzte Waffenruhe hielt nur wenige Stunden, und die Diskussionen über Waffenlieferungen an die Ukraine sind in den USA nicht vom Tisch. Der Grund für die kräftigen Kursgewinne, die es zuletzt bei ukrainischen Aktien gab, ist vielmehr das begleitend bekannt gegebene neue IWF-Rettungsprogramm.

Doch auch das ist eine Mogelpackung: Christine Lagarde spricht von einem Paket von 40 Milliarden USD. Tatsächlich zugesagt wurden seitens des IWFs aber nur 17,5 Milliarden USD, die über vier Jahre ausgezahlt werden sollen. Das sind letztlich nur 5 Mrd. USD mehr, als bislang ohnehin schon versprochen wurden. Der Rest soll von anderen Gläubigern kommen, die bisher aber kaum Zusagen gemacht haben. Nachdem die Zentralbankreserven auf 6,6 Mrd. USD zusammengeschrumpft sind, ist nun aber wen...      vollständigen Beitrag lesen 
09.02.15   Für Nervenstarke: Auf Schnäppchenjagd in Griechenland  
Mitte Januar habe ich erstmals seit langem wieder angeregt, einen Blick auf die Börse in Athen zu werfen. Meine erste Griechenland-Empfehlung, die ich am 22. Januar im EMERGING MARKETS TRADER abgab, liegt bereits knapp 10 Prozent im Plus. Doch ist jetzt wirklich schon der Zeitpunkt für einen Einstieg in griechische Aktien gekommen?

Griechenlands Aktienmarkt ist schon seit Jahren nur etwas für nervenstarke Anleger. Und in den letzten Wochen hat sich die Lage wieder zugespitzt. Seit das Linksbündnis Syriza (wie erwartet) die Wahlen gewann, ist die Volatilität enorm gestiegen. Tagesbewegungen von über 5 Prozent in die eine oder andere Richtung sind inzwischen wieder völlig normal.

Was passiert mit Griechenlands Banken?

Das Auf und Ab spiegelt die Verhandlungen der Griechen mit ihren europäischen Gläubigern wider, die gerade kräftig an den Nerven der Investoren zerren. An einem Tag schockiert die Tsipras-Regierung mit Drohgebärden, am nächsten Tag zeigt sie sich dann wieder...      vollständigen Beitrag lesen 
22.01.15   Vor der Wahl - Sind Griechenland-Aktien jetzt schon billig genug?  
Es sind nur noch ein paar Tage bis zur Schicksalswahl in Griechenland. An der Prognose, dass Alexis Tsipras linkspopulistisches Bündnis Syriza gewinnen wird, hat sich bisher nichts geändert. Das bedeutet, dass alle Schulden-Vereinbarungen, die Griechenland in den letzten Jahren mit dem IWF und der EU getroffen hat, ab nächster Woche wahrscheinlich Makulatur sind.

Dem griechischen Aktienmarkt ist die Aussicht auf eine solche radikale Kehrtwende natürlich nicht gut bekommen. Der Athex rutschte allein seit Anfang Dezember um 25 Prozent ab und notiert jetzt nur noch bei knapp 600 Punkten. Zum Vergleich: Vor der großen Krise im Jahr 2007 befand sich der Leitindex in der Spitze bei über 6.000 Punkten. Griechische Aktien waren damals also bis zu 10 Mal so hoch bewertet wie aktuell.

Wie radikal wird Griechenlands Kurswechsel?

Natürlich sind Syrizas Wahlprogramm und die Aussicht auf eine bevorstehende Staatspleite erschreckend. Ich kann mir aber trotzdem gut vorstellen, dass es ...      vollständigen Beitrag lesen 
 Alle Kolumnen spiegeln die Meinung des jeweiligen Autors wider. FTOR übernimmt für dessen Richtigkeit  keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.
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