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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Webbrowser Opera mit neuen Bedienoberflächen als Umstiegshilfen


PC-Oldie-Udo
13-07-2004, 22:09
13.07.2004 10:38
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Webbrowser Opera mit neuen Bedienoberflächen als Umstiegshilfen
Manchen Anwendern ist der Lernaufwand für den Umstieg auf einen neuen Browser zu hoch, vermutet offensichtlich der norwegische Softwarehersteller Opera: Daher spendiert er seinem gleichnamigen Webbrowser, der momentan in Version 7.52 vorliegt, so genannte One-Click Setups, die die Bedienoberfläche von Opera an andere Webbrowser anpassen. So gibt es Setups, die dem Browser das Aussehen und die Bedienelemente von Microsofts Internet Explorer, Mozillas Firefox oder Apples Safari verpassen. Mit den Setups gehen unter anderem entsprechend angepasste Toolbars, Menues und Tastaturkürzel einher. Außerdem gibt es ein entsprechendes Setup für die Bedürfnisse von Webentwicklern.

Opera sei nicht nur der schnellste, sondern auch der im größten Ausmaß konfigurierbare Browser auf der Welt, meinte Jon von Tetzchner, Chef von Opera. Mit den kombinierten Skin/Bedienelemente-Setups hofft die Firma, nun mehr Anwender von den Vorteilen des Browsers überzeugen zu können, ohne ihnen die Hürde eines neuen Interfaces in den Weg legen zu müssen. Die Setups gibt es auf einer eigenen Webseite von Opera; von Anwendern beigesteuerte Skins und Layouts finden sich zudem in der Opera-Community-Website. (jk/c't)
http://www.heise.de/newsticker/meldung/49043

Goldfisch
28-12-2005, 18:51
Mittwoch, den 28.12.05 08:00


Opera doch nicht an Microsoft


Vor einigen Tagen kursierten zunächst Gerüchte, nach denen die norwegische Web-Browser-Schmiede Opera durch Google oder einige andere Unternehmen übernommen werden sollte. Opera dementierte die Gerüchte.

Gerüchteküche

Am vergangenen Freitag kam dann eine neue Meldung auf, der zu Folge Opera angeblich in Verhandlungen mit Microsoft stünde. Angeblich wolle der Software-Riese Opera übernehmen. Auch diese Gerüchte wies Opera jetzt zurück. Microsoft sei nicht an das Unternehmen herangetreten.

Eine Übernahme durch Microsoft wäre überraschend, denn Opera arbeitet hauptsächlich mit Partnern zusammen, die mit Microsoft konkurrieren – wie etwa Google, IBM oder Trolltech. Allerdings würde Microsoft mit der Übernahme von Opera einen weiteren Konkurrenten im Kampf um den Webbrowser-Markt aus dem Weg räumen, sodass nur noch Firefox als größter Gegner zu bekämpfen wäre.

Platzhirsch

Bei der weltweiten Web-Browser-Nutzung nimmt Opera trotz Position drei allerdings weniger als ein Prozent Marktanteil (0,78 Prozent) ein. Microsofts Platzhirsch, der Internet Explorer, führt nach wie vor unangefochten mit einem Marktanteil von rund 85 Prozent vor dem Firefox, der aber mittlerweile schon auf 11 Prozent aller Bildschirme flimmert und zu Microsoft Boden gut macht.



Filip Vojtech

PC-Oldie-Udo
12-07-2007, 16:47
Neuer Browser ermöglicht dreidimensionales surfen im Internet
Ein neuer Browser namens SpaceTime ermöglicht es im Internet dreidimensional zu surfen. Insbesondere Seiten wie Google oder Ebay werden mit dem neuen Browser übersichtlicher sein. So lassen sich die Suchergebnisse einfach hintereinander anzeigen.
Diese Funktion ähnelt sehr dem neuen Windows Vista. Bisher ist aber nur die Betaversion erhältlich. SpaceTime ist kostenlos und für jedermann zugänglich. Bisher gibt es den Browser nur für Windows Nutzer, aber eine Version für Macintosh ist in Planung.
Ein guter PC mit mindestens 128 MB Grafikspeicher sind die Voraussetzungen für SpaceTime.
Quelle: www.n-tv.de