Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Ölpreis
Der Preis für die marktführende Nordsee-Ölsorte Brent zur Lieferung im Februar schloss den Londoner Handel 55 Cent höher bei 30,16 Dollar je Barrel (knapp 159 Liter). Zuvor war er bis auf 30,39 Dollar geklettert, und damit auf den höchsten Stand seit den Anschlägen in den USA am 11. September 2001.
Der Ölmarkt wird nach Händlerangaben derzeit von den internationalen politischen Geschehnissen bestimmt. "In Venezuela und Irak kocht es, warum sollte da irgendjemand verkaufen?", fragte ein Händler. Am Donnerstag hatte die Opposition in Venezuela die Fortsetzung des Generalstreiks angekündigt. Der am 2. Dezember ausgerufene Ausstand hat die Ölförderung in dem lateinamerikanischen Land auf fünf Prozent der normalen Menge gedrückt.
Größter Öl-Lieferant der USA
Venezuela ist der viertgrößte Öl-Lieferant der USA, üblicherweise stammen mehr als 13 Prozent der US-Ölimporte aus dem Land. Die Opposition, ein loses Bündnis aus Parteien, Gewerkschaften und Unternehmern, macht Präsident Hugo Chavez für die Rezession im Land verantwortlich. Sie fordert ein Referendum über den Verbleib von Chavez in seinem Amt, der dies mit Hinweis auf Verfassungsvorgaben ablehnt.
Mehr zum Thema
Stichwort: Venezuela
Tausende fordern erneut Rücktritt von Chávez
Neue Spekulationen um Irak-Krieg
US-Marineverbände in Alarmbereitschaft
Zu dem Anstieg des Ölpreises tragen Händlern zufolge auch zunehmende Befürchtungen vor einem Krieg gegen Irak und damit vor möglichen Unterbrechungen der Öllieferung bei. Irak exportiert im Schnitt 2,1 Millionen Barrel Öl täglich.
Furcht vor Krieg
Am 27. Januar sollen die UN-Waffeninspektoren ihren Abschlussbericht vor dem UNO-Sicherheitsrat abgeben. Irak bestreitet den Besitz von Massenvernichtungswaffen. Die USA akzeptieren dies nicht und drohen Irak mit einem Militärschlag, für den die Vorbereitungen auf vollen Touren laufen. Militärexperten rechnen im Februar mit einem Angriff. Inzwischen sind einige US-Marineverbände in Alarmbereitschaft versetzt worden - und somit in der Lage, einen Angriff durchzuführen.
quelle: zdf.heute
Preis für Opec-Öl steigt auf Rekordhoch
Russland kooperiert mit Kartell und will Barrel-Preis stabilisieren – US-Vorräte reichen 286 Tage
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Quelle: http://www.welt.de/print-welt/article328265/Preis-fuer-Opec-Oel-steigt-auf-Rekordhoch.html
Opec will Förderquote möglicherweise beibehalten
Saudiarabischer Minister: Keine Ausweitung der Ölförderung
Trotz der Krise in Venezuela will die Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) die Öl-Förderquote möglicherweise unverändert lassen. Die bisherige Tagesproduktion von 23 Millionen Barrel werde beibehalten, sagte der saudiarabische Ölminister Ali el Nuaimi am Sonntag vor einer Sondersitzung des Kartells in Wien.
12.01.2003
Die Äußerung überraschte viele Experten, die mit einer Erhöhung der Förderquote um mindestens eine Million Barrel pro Tag gerechnet hatten. Angesichts von Lücken in der Ölversorgung und steigender Weltmarktpreise wollten die Opec-Staaten Maßnahmen erörtern, um einen Ölpreisschock zu verhindern.
Es gebe keine Unterversorgung am Weltmarkt, sondern nur eine Unterversorgung aus Venezuela, sagte Nuaimi. Die fehlende Menge belaufe sich auf etwa zwei Millionen Barrel pro Tag. Saudi-Arabien sei in der Lage, diesen Mangel allein auszugleichen und seine Produktion in zwei Wochen auf 10,5 Millionen Barrel pro Tag zu heben. Das Land ist mit derzeit 7,5 Millionen Barrel am Tag der größte Erdöl-Exporteur der Welt.
Der algerische Ölminister Chakib Khelil zeigte sich vor Beginn der Sitzung dagegen überzeugt von einer Anhebung der Produktion. "Wir brauchen zwei Millionen", sagte Khelil.
Seit 1. Januar 23 Millionen Barrel
Die elf OPEC-Staaten produzieren ein Drittel des weltweiten Rohöls. Ihre Gesamtförderquote war erst am 1. Januar auf 23 Millionen Barrel am Tag erhöht worden. Ziel des außerordentlichen Treffens war die Senkung des Ölpreises auf 22 bis 28 Dollar auf dem Weltmarkt.
Wegen der Krisen in Venezuela und Irak hatte das Barrel Rohöl an den New Yorker und Londoner Märkten zuletzt die 30-Dollar-Marke erreicht. Eine Erhöhung der Förderquote beträfe nur neun der elf OPEC-Mitglieder. Venezuela erreicht derzeit ohnehin nur einen Bruchteil seiner Quote. Irak wird seit dem Einmarsch in Kuwait 1990 nicht mehr berücksichtigt.
Generalstreik in Venezuela
Venezuela - normalerweise fünftgrößter Ölexporteur der Welt - darf derzeit offiziell 2,65 Millionen Barrel pro Tag fördern. Wegen des bereits sechs Wochen dauernden Generalstreiks steht die Ölindustrie jedoch weitgehend still. Nach Regierungsangaben werden noch 800.000 Barrel pro Tag gefördert, Beobachter gehen jedoch von der Hälfte aus.
Venezuelas Ölminister Rafael Ramírez sprach sich weder für noch gegen eine Anhebung der Förderquote aus. Er hoffe, die Opec werde für eine "Stabilisierung" der Märkte sorgen, sagte er. Ramírez war zusammen mit dem Chef der staatlichen Ölgesellschaft PDVSA, Ali Rodriguez, nach Wien gekommen.
USA wollen Erhöhung der Quote
Die ausbleibenden Exporte aus dem lateinamerikanischen Land betreffen vor allem die USA, den größten Abnehmer venezolanischen Öls. Die Preissteigerungen fielen ausgerechnet in eine Zeit, da Washington seine Einfuhren aus Venezuela mit Blick auf einen möglichen Irak-Krieg erhöhen wollte.
Die USA hatten daher auf eine Anhebung der Förderquoten gedrungen. Experten waren bislang davon ausgegangen, dass die Opec diesem Wunsch nachkommen würde.
Opec-Chef: Veränderung sorgfältig prüfen
Bei ersten Beratungen am Samstagabend war eine Einigung der Mitglieder noch nicht abzusehen. Der Ölminister von Katar und amtierende Opec-Präsident, Abdallah ben Hamed el Attija, warnte vor einer zu großen Erhöhung. Da die Situation auf dem Ölmarkt von den Entwicklungen in Venezuela abhänge, müsse eine Veränderung der Förderquote sorgfältig geprüft werden.
quelle: zdf-heute
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OPEC fettet Öl-Exporte auf
Einigung auf Erhöhung der Ausfuhren. Ölminister: Ausgleich wegen Venezuela- und Irak-Krise.
APA/ch
Wirtschaft online
12.01.2003, 17:01:40
Wien - Die Ölminister der Organisation Erdöl exportierender Länder (OPEC) haben sich am Sonntag bei ihrem Sondertreffen in Wien zum Ausgleich von Engpässen an den Märkten auf eine Erhöhung ihrer Ölausfuhren geeinigt. Der Ölminister der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE), Saif El Nasseri, teilte am späten Nachmittag mit, das Kartell habe nach vierstündigen Beratungen eine Vereinbarung erzielt. Einzelheiten nannte er zunächst nicht.
Durch die Maßnahme solle die Unterversorgung wegen des Generalstreiks in Venezuela ausgeglichen werden, sagte der VAE-Ölminister. Wegen der Krise in Venezuela und des dadurch bedingten Ausfalls der Ölexporte sowie auf Grund eines drohenden Irak-Kriegs will die OPEC die Ölmärkte beruhigen und eine erneute deutliche Verteuerung des Öls über 30 Dollar je Barrel (knapp 159 Liter) verhindern.
quelle: trend-online
Irak-Einfluss nur kurzfristig
OPEC warnt vor Überangebot
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http://www.n-tv.de/OPEC-warnt-vor-Ueberangebot-article114590.html
EU-Kommission über Ölpreisentwicklung nicht besorgt
Brüssel (vwd) - Die Entwicklung der Ölpreise bereitet der Europäischen Kommission weiterhin keine besonderen Kopfschmerzen. "Wir verfolgen die Situation, aber es gibt keine speziellen Sorgen", sagte ein Sprecher der EU-Behörde am Donnerstag. Auch hinsichtlich einer möglichen Unterbrechung von Öllieferungen gebe es derzeit keine Befürchtungen, ergänzte der Sprecher von EU-Verkehrskommissarin Loyola de Palacio. Zugleich verwies er in Brüssel darauf, dass die Folgen wegen des gestiegenen Kurses des Euro zum US-Dollar weniger dramatisch seien.
Außerdem setze die Kommission weiter auf das "Verantwortungsbewusstsein der Förderstaaten. Der Sprecher bekräftigte außerdem, es sei unerlässlich dass die EU-Staaten ihre Vorkehrungen stärker koordinieren, um die Ölversorgung in Europa sicherzustellen. Die Kommission habe dazu bereits entsprechende Vorschläge unterbreitet, die derzeit diskutiert würden.
vwd/13.2.2003/dmt/jej
Wien. SDA/BaZ. Im Fall eines Irak-Kriegs sollte es in Europa nicht zu Engpässen in der Ölversorgung kommen. Dies hat die Organisation Erdöl exportierender Länder (OPEC) der EU am Sonntag zugesichert. Im Fall eines Krieges wird mit einem Ausfall der Ölproduktion des Landes in Höhe von etwa 2,5 Milliarden Barrel gerechnet.
Die Energieminister der Europäischen Union haben inzwischen eine Erhöhung der Ölvorräte von 90 auf 120 Tage befürwortet. Auch über zusätzliche Öl-Importe aus Russland sei gesprochen worden. Unterdessen sind die Ölpreise weiter gestiegen.
basler-zeitung
PC-Oldie-Udo
25-02-2003, 18:09
ftd.de, Di, 25.2.2003, 15:46
Ölpreis durchbricht 33-Dollar-Marke
Der Ölpreis ist am Dienstag auf ein Zweieinhalb-Jahreshoch geklettert. Auch an deutschen Tankstellen stiegen die Preise.
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http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/marktberichte/:oelpreis-durchbricht-33-dollar-marke/1045838900457.html
PC-Oldie-Udo
28-02-2003, 14:14
Aus der FTD vom 28.2.2003
Rohölpreis schnellt auf Rekordniveau
Von Sebastian Sachs, Frankfurt, und Sebastian Dullien, Berlin
Erhebliche Preisschwankungen haben am Donnerstag den New Yorker Rohölmarkt erschüttert. Zwischenzeitlich erreichte der Preis des April-Terminkontrakts für ein Barrel (159 Liter) Öl der Sorte West Texas Intermediate (WTI) mit 39,99 $ den höchsten Stand seit zwölf Jahren.
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http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/marktberichte/:rohoelpreis-schnellt-auf-rekordniveau/1046346608294.html
Saudi-Arabien sieht ausreichende Ölversorgung
11. Mär 11:10
Nach Ansicht des weltgrößten Produzenten Saudi-Arabien gibt es auf dem Weltmarkt auch im Kriegsfall genug Öl. Eine Aufhebung der Opec-Quote lehnt das Land daher ab.
Nach Ansicht von Saudi-Arabien gibt es genug Öl auf dem Weltmarkt. Eine Ölknappheit sei daher nicht zu befürchten, sagte der Ölminister des weltgrößten Förderlandes, Ali al Naimi, am Dienstag vor einer Tagung der Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) in Wien. Das Kartell werde die Versorgung sicherstellen. Es gebe «keinerlei Grund, die Förderquoten aufzuheben», sagte al Naimi weiter.
Die Vertreter der Opec-Mitglieder kamen am Sitz der Organisation zusammen, um über einen Notfallplan für einen möglichen Irak-Krieg zu beraten. Einige Mitglieder fordern, die Förderquote des Kartells um täglich vier Millionen Barrel (je 159 Liter) zu erhöhen, um Engpässen entgegenzuwirken. Die Vorschläge waren allerdings auf Kritik gestoßen.
Ölpreis gibt etwas nach
Der Preis für Rohöl hatte am Montag an der New Yorker Warenterminbörse leicht nachgegeben, notierte mit mehr als 37 Dollar noch immer deutlich über dem von der Opec angestrebten Preiskorridor von 22 bis 28 Dollar. Im Londoner Handel gab der Preis für Terminlieferungen der Öl-Sorte Brent am Dienstag ebenfalls leicht auf gut 34,40 Dollar nach.
Der Ölpreis war in den vergangenen Monaten wegen des Generalstreiks in Venezuela und des drohenden Angriffs der USA auf Irak deutlich gestiegen. Die Opec hatte in der Folge ihre Förderquote seit Dezember bereits zwei Mal angehoben. (nz)
netzzeitung
Preissprung an den Ölmärkten vermutet
OPEC: Kein Öl-Engpass im Kriegsfall
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Berlin/Wien (rpo). Auch im Falle eines Irak-Krieges wird es keine Engpässe in der Ölversorgung geben. Die Organisation Erdöl exportierender Länder (OPEC) hat ausreichend Reserven.
"Wir haben ausreichend Förderreserven, die wir kurzfristig nutzen können, um die Stimmung auf den Ölmärkten zu beruhigen", sagte OPEC-Generalsekretär Alvaro Silva Calderón dem "Tagesspiegel" (Montagausgabe). Insgesamt umfassten diese Förderreserven zurzeit etwa zwei bis vier Millionen Barrel (je 159 Liter) pro Tag. Der Irak, der im Kriegsfall als Ölproduzent zunächst ausfallen würde, exportiere zwischen 1,5 und 2 Millionen Barrel pro Tag, hieß es in dem Bericht.
Am vergangenen Mittwoch hatte die Internationale Energie-Agentur erklärt, ein Krieg gegen den Irak könnte bewirken, dass die OPEC- Rohölproduktion hinter den Marktbedürfnissen zurück bleibe. Dagegen verwies Silva Calderón auf das Beispiel Venezuelas. Das OPEC-Mitglied habe die Auswirkungen des Streiks in der Ölindustrie im vergangenen Dezember weitgehend überwunden und werde spätestens Ende März wieder so viel fördern, wie vor den Streiks - nämlich 2,9 Millionen Barrel pro Tag. Die Weltölversorgung ist nach Einschätzung Silva Calderóns gesichert. Es gebe auch keine Anzeichen dafür, dass Terroranschläge beispielsweise auf Ölfelder geplant seien.
Der OPEC-Generalsekretär hält einen Preissprung an den Ölmärkten bei einem Kriegsausbruch für wahrscheinlich. Wie groß dieser sein werde, könne niemand abschätzen. Es sei aber sehr wahrscheinlich, dass die Preise auch schnell wieder nachgäben, denn "der Effekt ist schon heute zum größten Teil auf den Märkten verarbeitet".
Auch der Mineralölhändler Marquard & Bahls rechnet in Kürze mit einem weiteren Anstieg der Benzinpreise. Die Ölmärkte seien durch die Irak-Krise stark verunsichert, sagte der Vorstandschef des Unternehmens, Hellmuth Weisser, der "Welt am Sonntag". Das heutige Preisniveau trage eine beachtliche Kriegs- oder Risikoprämie.
Ölpreis weiter im Abwärtstrend
Trotz angeblich brennender Ölfelder im Südirak fällt der Ölpreis. Am Freitagmorgen lag der Preis bereits unter 25 Dollar.
Gerüchte über brennende Ölquellen verunsichern den Markt: Wie 1991 in Kuwait, könnten Brände die Ölproduktion im Irak für Monate ausfallen lassen.
Nach einem Drei-Monatstief am Donnerstag war der Ölpreis am Freitagmorgen zunächst wieder leicht gestiegen. Sorge bereiteten den Händlern Gerüchte über brennende Ölfelder im Südirak.
Zeitweise hatte der Preis für das Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent mit Liefertermin Mai nach den Meldungen auf bis zu 26 Dollar angezogen. Bis 10.35 Uhr fiel der Preis aber auf 24,97 (Vortag: 25,50) Dollar.
Längere Auseinandersetztung befürchtet
„Die Offensive dauert unter vielen Gesichtspunkten länger als viele erwartet haben“, sagte Robert Laughlin vom Handelshaus GNI in der britischen Hauptstadt.
„Gestern gingen die Kurse stark zurück, weil man mit einem starken Bombardement durch die US-Truppen gerechnet hat.“ Da sich dies nicht erfüllt habe, zweifelten Marktteilnehmer nun an einem schnellen Krieg.
Ein anderer Händler in London meinte dagegen, ein Anstieg könne nur vorübergehend sein. Der Abwärtstrend werde im Verlauf der nächsten Tage in Erwartung eines „schnellen Krieges“ anhalten.
Kuwait und Großbritannien bestätigen Brände
Der britische Verteidigungsminister Geoff Hoon hatte am Freitagvormittag in der BBC gesagt, es gebe Berichte über 30 in Brand gesetzte Ölfelder im Südirak. Die Angaben konnten nicht überprüft werden.
Der Leiter der kuwaitischen Umweltbehörde, Mohamed el Sarawi, sagte der staatlichen Nachrichtenagentur Kuna, in Irak seien mehrere Ölquellen in Brand gesteckt worden. Angaben über die Zahl der betroffenen Förderstätten gab es zunächst nicht.
Er führte dunklen Dunst über Kuwait-City auf die Brände zurück. Die Führung in Bagdad hatte im Vorfeld des Krieges betont, sie werde keinesfalls Ölquellen in Brand stecken, wie sie dies während des Golfkriegs von 1991 getan hatte.
Damals wurden rund 700 Förderstätten angezündet, um den Vormarsch der Allierten zu behindern.
Iran gegen Ausweitung der Öl-Förderung
Der Iran wies unterdessen eine Erhöhung der Öl-Förderung innerhalb der Organisation Erdöl exportierender Länder (OPEC) als Verstoß gegen die Vereinbarungen des Kartells zurück.
Eine Ausweitung der OPEC-Förderung wäre eine „Verletzung“ der vereinbarten Quoten, sagte Öl-Minister Bidschan Namdar Sangeneh nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Irna.
Es habe beim letzten Opec-Ministertreffen keine Vereinbarung gegeben, die Produktion in einer Krisen-Situation zu erhöhen. Zudem gebe es auf dem Markt derzeit keine Öl-Knappheit.
(sueddeutsche.de/AFP/dpa)
Ölmarkt: Krieg und Fehden in Nigeria schüren Angst vor Engpässen
Von Doris Grass, Frankfurt
Die zunehmende Sorge darüber, dass der Irak-Krieg länger dauern könnte als bisher angenommen, sowie Unruhen in Nigeria haben am Montag den Ölpreis kräftig nach oben getrieben.
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http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/marktberichte/:oelmarkt-krieg-und-fehden-in-nigeria-schueren-angst-vor-engpaessen/1048234728163.html
OPEC-Korbpreis sinkt auf 25,54 USD je Barrel
London (vwd) - Der Korbpreis für sieben Rohölsorten der Organisation Erdöl exportierender Länder(OPEC) ist am Mittwoch auf durchschnittlich 25,54 USD je Barrel gesunken, nachdem er am Dienstag bei 26,84 USD je Barrel gelegen hatte. Das teilte die Nachrichtenagentur der OPEC, Opecna, am Donnerstag mit. Der Mai-Kontrakt auf Rohöl der Nordseesorte Brent schloss am Mittwoch an der Londoner International Petroleum Exchange (IPE) bei 25,29 USD je Barrel. Der Korbpreis war Anfang vergangener Woche erstmals seit drei Monaten wieder in das von der OPEC angestrebte Preisband von 22 USD bis 28 USD gesunken.
vwd/DJ/27.3.2003/fth/hab
OPEC-Korbpreis steigt auf 26,66 USD je Barrel
London (vwd) - Der Korbpreis für sieben Rohölsorten der Organisation Erdöl exportierender Länder(OPEC) ist am Donnerstag auf durchschnittlich 26,66 USD je Barrel gestiegen, nachdem er am Mittwoch bei 25,54 USD je Barrel gelegen hatte. Das teilte die Nachrichtenagentur der OPEC, Opecna, am Freitag mit. Der Mai-Kontrakt auf Rohöl der Nordseesorte Brent schloss am Donnerstag an der Londoner International Petroleum Exchange (IPE) bei 26,82 USD je Barrel. Der Korbpreis war Anfang vergangener Woche erstmals seit drei Monaten wieder in das von der OPEC angestrebte Preisband von 22 USD bis 28 USD je Barrel gesunken.
vwd/DJ/28.3.2003/fth/cv
OPEC-Korbpreis steigt auf 27,23 USD je Barrel
London (vwd) - Der Korbpreis für sieben Rohölsorten der Organisation Erdöl exportierender Länder(OPEC) ist am Freitag auf durchschnittlich 27,23 USD je Barrel gestiegen, nachdem er am Donnerstag bei 26,66 USD je Barrel gelegen hatte. Das teilte die Nachrichtenagentur der OPEC, Opecna, am Montag mit. Der Mai-Kontrakt auf Rohöl der Nordseesorte Brent schloss am Freitag an der Londoner International Petroleum Exchange (IPE) bei 26,35 USD je Barrel.
vwd/DJ/31.3.2003/fth/jej
London (awp/vwd) - Nach dem schnellen Vormarsch der Alliierten in Richtung Bagdad ist der Öl-Preis am Donnerstag wieder gefallen. Im vorbörslichen Handel wurden in London am Morgen 24,80 USD für ein Barrel (159 Liter) der Nordsee-Sorte Brent gezahlt. Dies waren 0,41 USD weniger als zum Handelsschluss am Mittwoch. In New York verbilligte sich der Preis für die Sorte Light Sweet Crude um 0,67 auf 27,89 USD.
OPEC-Korbpreis sinkt auf 24,91 USD je Barrel
London (vwd) - Der Korbpreis für sieben Rohölsorten der Organisation Erdöl exportierender Länder(OPEC) ist am Montag auf durchschnittlich 24,91 USD je Barrel gesunken, nachdem er am Freitag bei 25,38 USD je Barrel gelegen hatte. Das teilte die Nachrichtenagentur der OPEC, Opecna, am Dienstag mit. Der Mai-Kontrakt auf Rohöl der Nordseesorte Brent schloss am Montag an der Londoner International Petroleum Exchange (IPE) bei 24,58 USD je Barrel. Mitte März war der Korbpreis erstmals seit drei Monaten unter die Marke von 28 USD, der oberen Begrenzung des OPEC-Preisbands, je Barrel gefallen.
Angesichts des dramatischen Preisverfalls hat OPEC-Präsident Abdullah Hamad bin Al-Attiyah die Mitglieder der Organisation für den 24. April zu einem außerordenltichen Treffen nach Wien eingeladen. Thema sei eine Senkung der Fördermengen, sagte Al-Attiyah am Montag
vwd/DJ/8.4.2003/fth/jej
OPEC-Korbpreis steigt auf 25,59 USD je Barrel
London (vwd) - Der Korbpreis für sieben Rohölsorten der Organisation Erdöl exportierender Länder(OPEC) ist am Mittwoch auf durchschnittlich 25,59 USD je Barrel gestiegen, nachdem er am Dienstag bei 25,33 USD je Barrel gelegen hatte. Das teilte die Nachrichtenagentur der OPEC, Opecna, am Donnerstag mit. Der Mai-Kontrakt auf Rohöl der Nordseesorte Brent schloss am Mittwoch an der Londoner International Petroleum Exchange (IPE) bei 25,25 USD je Barrel.
Der Präsident der OPEC, Abdullah Hamad bin Al-Attiyah, sieht den Ölmarkt derzeit mit wenigstens zwei Mio Barrel pro Tag überversorgt. Gleichzeitig forderte er am Mittwoch sowohl die OPEC-Staaten, als auch die nicht in dem Rohstoffkartell organisierten Förderländer dazu auf, sich diesbezüglich auf eine gemeinsame Vorgehensweise zu einigen.
Angesichts des dramatischen Preisverfalls hatte Al-Attiyah die Mitglieder der Organisation für den 24. April zu einem außerordentlichen Treffen nach Wien eingeladen. Thema ist Al-Attiyah zufolge eine Senkung der Fördermengen. Mitte März war der Korbpreis erstmals seit drei Monaten unter die Marke von 28 USD je Barrel, der oberen Begrenzung des OPEC-Preisbands, gefallen.
vwd/DJ/10.4.2003/fth/jej
OPEC/Iran: Irak könnte in einem Jahr 3,5 Mio bpd fördern
Teheran (vwd) - Die irakische Erdölförderung könnte nach Einschätzung des iranischen Ölministers Bijan Namdar Zangeneh in einem Jahr 3,5 Mio Barrel pro Tag (bpd) erreichen. Vor dem Krieg habe der Irak rund drei Mio bpd gefördert, zeitweilig habe die Produktion sogar darüber gelegen, was aber wegen Mangels an Ersatzteilen und Ausrüstung nicht habe gehalten werden können, sagte Zangeneh am Donnerstag. Nun könne Irak in weniger als einem Jahr wieder 3,5 Mio bpd fördern. Der Minister warnte, jede plötzliche Erhöhung der Fördermenge der Organisation Erdöl exportierender Länder (OPEC) werde kurz- und mittelfristig die Preise drücken.
Zuvor hatte der iranische Erdölminister betont, jeglicher Beschluss zur Reduzierung der OPEC-Fördermenge müsse auf dem offiziellen Limit von 24,5 Mio Barrel pro Tag (bpd) basieren. Das aktuelle, rund zwei Mio bpd über diesem Limit liegende Produktionsniveau, könne nicht die Entscheidungsgrundlage sein. Die OPEC kommt am 24. April in Wien zu einer Sondersitzung zusammen.
vwd/DJ/17.4.2003/hab/gs
OPEC-Korbpreis steigt auf 24,40 USD je Barrel
London (vwd) - Der Korbpreis für sieben Rohölsorten der Organisation Erdöl exportierender Länder(OPEC) hat am Freitag auf durchschnittlich 24,40 USD je Barrel zugelegt, nachdem er sich am Donnerstag auf 23,97 USD je Barrel belaufen hatte. Das teilte die Nachrichtenagentur der OPEC, Opecna, am Montag mit.
Am Donnerstag vergangener Woche hatte die OPEC bei einem außerordentlichen Treffen in Wien beschlossen, ihre tatsächliche Förderung um zwei Mio Barrel pro Tag (bpd) zu senken. Gleichzeitig wurde die offizielle Obergrenze für die OPEC-Förderung auf 25,4 Mio bpd von zuvor 24,5 Mio bpd heraufgesetzt. Die Organisation veranschlagte ihre gegenwärtige Produktion auf 27,4 Mio bpd.
vwd/DJ/28.4.2003/jej
Im Zuge steigender Aktienkurse und sich bessernder Wirtschaftsaussichten verlieren die Rohstoffmärkte zumindest teilweise an Attraktivität. Heute fiel der Ölpreisfuture zum ersten Mal in diesem Jahr auf ein Niveau unter 26$/Barrel und schloss auf einem 5-Monatstief bei 25,49$/Barrel. Händler sprachen von besorgten Marktteilnehmern, die ein Überangebot an Öl befürchten. Auch die Preise für Erdgas, Heizöl und Benzin sind gefallen.
© BörseGo
OPEC-Korbpreis steigt auf 23,85 USD je Barrel
London (vwd) - Der Korbpreis für sieben Rohölsorten der Organisation Erdöl exportierender Länder(OPEC) ist am Donnerstag auf durchschnittlich 23,85 USD je Barrel gestiegen, nachdem er sich am Mittwoch auf 23,72 USD je Barrel belaufen hatte. Das teilte die Nachrichtenagentur der OPEC, Opecna, am Freitag mit.
vwd/DJ/2.5.2003/gs/hab
OPEC-Korbpreis sinkt um 0,01 auf 23,84 USD je Barrel
London (vwd) - Der Korbpreis für sieben Rohölsorten der Organisation Erdöl exportierender Länder(OPEC) ist am Freitag auf durchschnittlich 23,84 USD je Barrel gesunken, nachdem er sich am Donnerstag auf 23,85 USD je Barrel belaufen hatte. Das teilte die Nachrichtenagentur der OPEC, Opecna, am Montag mit.
vwd/DJ/5.5.2003/tw/jej
OPEC-Korbpreis steigt auf 23,99 USD je Barrel
London (vwd) - Der Korbpreis für sieben Rohölsorten der Organisation Erdöl exportierender Länder(OPEC) ist am Montag auf durchschnittlich 23,99 USD je Barrel gestiegen, nachdem er sich am Freitag auf 23,84 USD je Barrel belaufen hatte. Das teilte die Nachrichtenagentur der OPEC, Opecna, am Dienstag mit.
vwd/DJ/6.5.2003/tw/jej
OPEC-Korbpreis sinkt auf 23,89 USD je Barrel
London (vwd) - Der Korbpreis für sieben Rohölsorten der Organisation Erdöl exportierender Länder(OPEC) ist am Mittwoch auf durchschnittlich 23,89 USD je Barrel gesunken, nachdem er sich am Dienstag auf 23,92 USD je Barrel belaufen hatte. Das teilte die Nachrichtenagentur der OPEC, Opecna, am Donnerstag mit.
vwd/DJ/8.5.2003/tw
OPEC-Korbpreis steigt auf 24,44 USD je Barrel
London (vwd) - Der Korbpreis für sieben Rohölsorten der Organisation Erdöl exportierender Länder(OPEC) ist am Donnerstag auf durchschnittlich 24,44 USD je Barrel gesunken, nachdem er sich am Mittwoch auf 23,89 USD je Barrel belaufen hatte. Das teilte die Nachrichtenagentur der OPEC, Opecna, am Freitag mit.
vwd/DJ/9.5.2003/tw
OPEC-Korbpreis steigt auf 25,14 (24,44) USD je Barrel
London (vwd) - Der Korbpreis für sieben Rohölsorten der Organisation Erdöl exportierender Länder(OPEC) ist am Freitag auf durchschnittlich 25,14 USD je Barrel gestiegen, nachdem er sich am Mittwoch auf 24,44 USD je Barrel belaufen hatte. Das teilte die Nachrichtenagentur der OPEC, Opecna, am Montag mit.
vwd/DJ/12.5.2003/hab
OPEC-Korbpreis steigt auf 26,13 (25,41) USD je Barrel
London (vwd) - Der Korbpreis für sieben Rohölsorten der Organisation Erdöl exportierender Länder(OPEC) ist am Mittwoch auf durchschnittlich 26,13 USD je Barrel gestiegen, nachdem er sich am Dienstag auf 25,41 USD je Barrel belaufen hatte. Das teilte die Nachrichtenagentur der OPEC, Opecna, am Donnerstag mit.
vwd/DJ/15.5.2003/mc
OPEC-Korbpreis steigt auf 26,21 (26,13) USD je Barrel
London (vwd) - Der Korbpreis für sieben Rohölsorten der Organisation Erdöl exportierender Länder(OPEC) ist am Donnerstag auf durchschnittlich 26,21 USD je Barrel gestiegen, nachdem er sich am Mittwoch auf 26,13 USD je Barrel belaufen hatte. Das teilte die Nachrichtenagentur der OPEC, Opecna, am Freitag mit.
vwd/DJ/16.5.2003/apo
OPEC-Korbpreis steigt auf 26,24 (26,21) USD je Barrel
London (vwd) - Der Korbpreis für sieben Rohölsorten der Organisation Erdöl exportierender Länder(OPEC) ist am vergangenen Freitag auf durchschnittlich 26,24 USD je Barrel gestiegen, nachdem er sich am Donnerstag auf 26,21 USD je Barrel belaufen hatte. Das teilte die Nachrichtenagentur der OPEC, Opecna, am Montag mit. Wie ebenfalls am Montag bekannt wurde, hat das Ölkartell die Vertreter der führenden Nicht-OPEC-Länder zu ihrer Sondersitzung am 11. Juni in Doha eingeladen. Laut OPEC-Präsident Abdullah bin Hamad al-Attiyah werden voraussichtlich Russland, Mexiko, Oman, Angola, Ägypten und Syrien an der Sitzung teilnehmen.
vwd/DJ/19.5.2003/ptr
OPEC-Korbpreis fällt auf 26,53 (26,64) USD je Barrel
London (vwd) - Der Korbpreis für sieben Rohölsorten der Organisation Erdöl exportierender Länder(OPEC) ist am Donnerstag auf durchschnittlich 26,53 USD je Barrel gefallen. Am Mittwoch hatte er 26,64 USD je Barrel betragen. Das teilte die Nachrichtenagentur der OPEC, Opecna, am Freitag mit.
vwd/DJ/23.5.2003/ptr
26.05.2003 - 15:47 Uhr
OPEC-Korbpreis steigt auf 26,85 (26,53) USD je Barrel
London (vwd) - Der Korbpreis für sieben Rohölsorten der Organisation Erdöl exportierender Länder(OPEC) ist am Freitag auf durchschnittlich 26,85 USD je Barrel gestiegen. Am Donnerstag hatte er 26,53 USD je Barrel betragen. Das teilte die Nachrichtenagentur der OPEC, Opecna, am Montag mit.
vwd/DJ/26.5.2003/jej
27.05.2003 - 10:39 Uhr
OPEC-Korbpreis steigt auf 26,87 (26,85) USD je Barrel
London (vwd) - Der Korbpreis für sieben Rohölsorten der Organisation Erdöl exportierender Länder(OPEC) ist am Montag auf durchschnittlich 26,87 je Barrel gestiegen. Am Freitag hatte er 26,85 USD USD je Barrel betragen. Das teilte die Nachrichtenagentur der OPEC, Opecna, am Dienstag mit.
vwd/DJ/27.5.2003/hab
OPEC-Korbpreis sinkt auf 26,27 (26,49) USD je Barrel
London (vwd) - Der Korbpreis für sieben Rohölsorten der Organisation Erdöl exportierender Länder(OPEC) ist am Donnerstag auf durchschnittlich 26,27 USD je Barrel gesunken. Am Mittwoch hatte er 26,49 USD je Barrel betragen, teilte die Nachrichtenagentur der OPEC, Opecna, mit.
vwd/DJ/29.5.2003/cv
WIEN (AWP/dpa-AFX) - Öl der Organisation Erdöl exportierender Länder (OPEC) ist in der vergangenen Woche wieder teurer geworden. Ein Barrel (159 Liter) habe durchschnittlich 26,86 USD gegenüber 26,47 USD in der Woche davor gekostet, teilte das OPEC-Sekretariat am Dienstag in Wien mit. Am vergangenen Freitag habe der Preis im Schnitt sogar 27,53 USD betragen. Im Mai hatten für diese Menge 25,60 USD, im vergangenen Jahr 24,36 USD gezahlt werden müssen. Das Kartell strebt einen Richtpreis zwischen 22 und 28 USD an. Die Erdölminister der OPEC treffen sich an diesem Mittwoch in Katar, um über Preise und Fördermengen zu beraten. ey/DP/jha/fp
Bei einem Treffen der Opec-Mitglieder am Mittwoch wird voraussichtlich keine Senkung der Öl-Förderquoten beschlossen. Das sagte Irans Öl-Minister Bidschan Namdar Sangeneh laut Agenturberichten vom selben Tag. Zwar sei die Produktion momentan zu hoch, doch die Preise bewegten sich in dem von der Opec gewünschten Rahmen.
Irakische Produktion als Unbekannte
Ähnlich äußerte sich Kuwaits Öl-Minister Scheich Ahmed Fahd el Ahmed el Sabah. Die Minister wollen aber im Auge behalten, wie sich der Wiedereinstieg von Irak in die Ölproduktion auswirkt. Kuwait wollte die Quoten bislang im September neu verhandeln, die Vereinigten Arabischen Emirate haben ein weiteres Treffen noch vor diesem Zeitpunkt als möglich bezeichnet.
Die von der Opec offiziell genehmigte Förderhöchstmenge liegt derzeit bei 25,4 Millionen Barrel Öl pro Tag. Die tatsächliche Fördermenge bezifferte der iranische Ölminister für den vergangenen Monat auf 26,5 Millionen Barrel. (nz)
quelle: netzzeitung.de
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