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Alt 14.04.2009, 00:38  #11
kintal
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Standard Re: FRAUENHANDBALL

l HC Leipzig vor Einzug ins EHF-Cup-Finale Die Damen des HC Leipzig können auf den erstmaligen Einzug in ein europäisches Finale seit zwölf Jahren hoffen. Die Mannschaft von Trainer Heine Jensen gewann ihr Halbfinalhinspiel im EHF-Pokal gegen den russischen Titelverteidiger Dynamo Wolgograd überraschend deutlich mit 25:15
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Alt 14.04.2009, 01:03  #12
kintal
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Standard Re: FRAUENHANDBALL

U19-EM-Q.: Deutschland besiegt Moldawien zum Schluss mit 57:11
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Alt 22.04.2009, 14:07  #13
kintal
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Standard Re: FRAUENHANDBALL

Deutsche EM-Gegnerinnen stehen fest

Bei der EM-Vorrunde in Ungarn in August müssen sich die U19-Juniorinnen des Deutschen Handball-Bundes mit Russland, Serbien und Polen auseinandersetzen.

Die U19-Juniorinnen des Deutschen Handball-Bundes treffen in der Vorrunde der Europameisterschaft in Ungarn (14. bis 23. August) auf Russland, Serbien und Polen
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Alt 01.06.2009, 23:25  #14
kintal
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Standard Re: FRAUENHANDBALL

HC Leipzig Deutscher Meister.
Die Handballerinnen des HC Leipzig haben zum fünften Mal seit Einführung der Bundesliga 1976 die deutsche Meisterschaft gewonnen. Eine Woche nach dem 23:20-Erfolg gegen Bayer Leverkusen im ersten Play-off-Finale in eigener Halle genügte dem Team des dänischen Trainers Heine Jensen am Pfingstmontag im Rückspiel ein 19:19.
Für den 32-jährigen Jensen, dessen Lebensgefährtin Mette Ommundsen eine der Leistungsträgerinnen des neuen Titelträgers ist, war es in seiner ersten Saison in Leipzig gleich der erste große Titel.

Vorjahresmeister Nürnberg insolvenz
Vorjahressieger 1. FC Nürnberg verfehlte nicht nur einen Platz unter den besten vier der Bundesliga-Hauptrunde, sondern musste sogar vor zwei Wochen Insolvenz anmelden.

Der HC Leipzig, der nach dem Ende der vergangenen Saison den Weggang mehrerer Leistungsträgerinnen, darunter den der norwegischen Europameisterin Else-Marthe Soerlie-Lybek, verkraften musste, hatte sich in diesem Jahr sogar bis ins Finale des EHF-Cups vorgespielt, war dort aber am spanischen Meister Itxako Estella gescheitert.

Krise im deutschen Frauenhandball
Trotz der beiden zum Teil hochklassigen Finalspiele und der Tatsache, dass in der vergangenen Saison die beiden Bundesligisten HC Leipzig und Thüringer HC ein Vereins-Finale auf europäischer Ebene erreichten, ist die Krise des deutschen Frauenhandballs nach wie vor unverkennbar.

Die Bundesliga blutet aus, die meisten Spielerinnen verdienen ihr Geld in Dänemark, dem Schlaraffenland des Frauenhandballs.Dort gewannen Deutschlands Rekord-Nationalspielerin Grit Jurack und Kreisläuferin Anja Althaus mit ihrem Verein Viborg HK die Champions League.

Nadine Krause und Maren Baumbach holten mit Kopenhagen den Europapokal der Pokalsieger. Dagegen bricht die erfolgreichste deutsche Mannschaft der vergangenen Jahre, der 1. FC Nürnberg, wegen Zahlungsunfähigkeit auseinander. Mit jungen Eigengewächsen will man an der Noris einen Neuanfang in der Bayernliga wagen.

Neuer Modus für die Liga
Unklar ist auch, nach welchem Modus der Meister der Saison 2009/2010 ermittelt wird. Während Renate Wolf und Heine Jensen dem 2004 eingeführten Play-off-Modus weiterhin das Wort reden, möchte die Mehrheit der Bundesliga-Vereine wieder zum vorher praktizierten Modus zurück.

Wer nach 26 Spielen oben steht, ist auch verdient Meister, sagt Harald Wallbaum, Manager von Provital Blomberg, der damit für mehr als die Hälfte der Bundesliga-Vereine spricht: Der Play-off-Modus mit den entscheidenden Spielen Ende Mai oder Anfang Juni ist den Zuschauern nicht mehr zu vermitteln. Dafür stehen im Winter wegen Terminen der Nationalmannschaft die Hallen leer. Das ist paradox.
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Alt 07.06.2009, 23:07  #15
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Standard Re: FRAUENHANDBALL

WM Quali Deutschland gewinnt in Serbien mit 29:24

DHB-Frauen auf WM-Kurs

Das Ticket liegt am Schalter, das Debüt des neuen Bundestrainers ist geglückt. Die deutschen Handballerinnen gewannen am Sonntag ihr WM-Qualifikationsspiel in Serbien mit 29:24 (16:10) und steuern damit zielstrebig auf die Weltmeisterschaften vom 5. bis 20. Dezember in China zu. Das Team von Neu-Bundestrainer Rainer Osmann empfängt die Serbinnen am kommenden Samstag (15.45 Uhr) zum Rückspiel in der Hamburger Color Line Arena.
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Alt 10.06.2009, 13:02  #16
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Standard Re: FRAUENHANDBALL


Gute Ausgangsposition für Rückspiel

Damit hat sich das deutsche Team eine hervorragende Ausgangsposition für das Qualifikationsrückspiel am 13. Juni in Hamburg (15.45 Uhr) verschafft und kann dabei die WM-Teilnahme perfekt machen.

Für das Rückspiel in Hamburg haben wir eine gute Ausgangsposition geschaffen - nicht mehr und nicht weniger, gab sich Osman vorsichtig.

Kapitänin Grit Jurack ist mit dem Einsatz in Zajecar zur alleinigen Rekordnationalspielerin aufgestiegen und hat mit nunmehr 286 Länderspielen endgültig Michaela Erler abgelöst.


04.09.2009 um 22:06 Uhr

Spielsysteme: Rauten beim HSV
Da es auf die Erläuterung des neuen 4-3-3 bei den Bayern wieder einmal die altbekannten Beschwerden über die Anzahl der Bayernthemen gab, dachte ich mir, versuche ich mich mal daran, eine andere Mannschaft zu analysieren und habe mir einfach mal den aktuellen Tabellenführer ausgesucht. Ich bin gespannt auf eure Meinungen und würde ggfls weitere Mannschaften durchgehen!
So, jetzt aber viel Spaß beim lesen und kommentieren



Nach dem durchwachsenen Auftakt mit einem glücklichen Unentschieden beim spielstarken Aufsteiger aus Freiburg zeigte Hamburg in den weiteren Spielen bisher phasenweise begeisternden Fußball und grüßt nach vier Spielen von der Tabellenspitze. Wie spielt der HSV unter Labbadia, was hat sich nach dem ersten Saisonspiel verändert?

Spielsystem:
Hamburg spielt bereits seit dem ersten Spieltag konsequent im 4-4-2 mit der Doppelsechs im zentralen Mittelfeld, bei der es lediglich punktuelle personelle Veränderungen gab. Eljero Elia und Piotr Trochowski besetzen die Flügel, das defensive Mittelfeld bilden Kapitän David Jarolim und Ze Roberto. Der HSV spielt taktisch flexibel, fährt aber die meisten Angriffe über die Außen, vorzugsweise über die linke Seite. Das System mit zwei defensiven Mittelfeldspielern wirkt auf dem Papier defensiver als es der HSV praktiziert.

Offensive:

Bei Ballbesitz zeigt der HSV in diesem Jahr zwei Gesichter. Da gibt es einerseits den trägen HSV, der das Spiel verschleppt und den Gegner in die Partie finden lässt, zu beobachten beim Sieg gegen Köln und beim Auftakt in Freiburg. Der begeisternde HSV aber glänzt durch schnelle Spielverlagerung und frühes Stören in der gegnerischen Hälfte.
Drei Angriffschemata lassen sich in der noch jungen Spielzeit ausmachen, immer sind die Außen von wesentlicher Bedeutung:
1. Auf der Außenbahn (vorzugsweise links) wird eine Überzahlsituation geschaffen, entweder durch einen aufrückenden Defensiven (Aogo) oder durch einen zurückkommenden Offensiven (Guerrero/Petric).
Der Ball wird auf der Außenbahn auf den dadurch freien Spieler gelegt, der dann einen steilen Pass spielen kann. Dann startet ein Spieler durch in den freien Raum und bekommt den Ball in den Lauf gespielt, meist Ze Roberto oder Jarolim. Es wird also eine Raute, was Pass- und Laufwege angeht, gespielt.
2. Bei einer einfachen, schnellen Spieleröffnung werden von den Außenverteidigern direkt steile Bälle auf die antrittsstarken Flügelspieler gespielt, vor allem Elia kreiert so viele gefährliche Situationen.
3. Der nächste Angriff ist wieder taktisch intensiver. Der vorrückende defensive Mittelfeldspieler reißt ein Loch ins gegnerische Mittelfeld indem er vor die gegnerische Abwehrkette sprintet. Im Rücken des Mittelfeldes läuft er dann vor der Abwehr quer und bekommt den Ball zugespielt, den er dann direkt zum startenden Flügelspieler leiten kann.
Vor allem die bereits betonte linke Achse (Aogo – Ze Roberto – Elia) also spielt stark und treibt die Mannschaft an. Die beiden Stürmer weichen viel nach hinten und nach außen aus und unterstützen so das Mittelfeld, wodurch einer der beiden "Sechser" in die Spitze vorstoßen kann.

Defensive:
Bei gegnerischem Ballbesitz werden das Arbeiten gegen den Ball und die hohen Anforderungen, insbesondere an die Physis der Spieler deutlich. Jarolim und Ze Roberto ziehen sich mitunter weit zurück und, arbeiten bis an und in den eigenen Sechzehner. Auch hier agiert Hamburg sehr flexibel, kann auf das Spielsystem des Gegners reagieren. Gegen Wolfsburg, das mit Misimovic einen typischen 10er hat, zogen Elia und Trochowski von den Außenpositionen oft nach innen und machten zusammen mit Ze Roberto und Jarolim die Mitte dicht.
Gegen Köln, das überraschenderweise mit einem 4-3-3 in Hamburg auftrat, gingen beide Flügelspieler bis auf die eigene Grundlinie mit zurück und eroberten die Bälle um den eigenen Strafraum.

Hier liegen allerdings auch die Schwächen dieses Systems. Wenn der Gegner schnell über die Außen kommt oder scharfe Flanken schlägt, kommt die Defensive nicht hinterher. Wolfsburg gelang dies einige Male, zwei Versuche führten zum Treffer. Auch den spielstarken Freiburgen gelang so ein Tor, als die Hamburger außen überrumpelt wurden.


Personalien:
Insgesamt zwei Personalien im System von Labbadia änderten sich bisher in der Saison, bezogen auf die Startelf. Für den verletzten Guy Demel musste Jerome Boateng auf die rechte Außenverteidigerposition, Neuzugang David Rozenahl rückte nach dem Spiel gegen Dortmund in die Innenverteidigung. Zentraler aber für die Spieleröffnung war eine andere Personalie: Eljero Elia rückte nach überstandener Verletzung nach dem Spiel in Freiburg in die Mannschaft, ausgerechnet für den Torschützen Pitroipa. Der niederländische Nachwuchsstar präsentierte sich bisher als absolute Bereicherung und belebt das Hamburger Spiel. Immer wieder sucht er die eins gegen eins Situationen und dribbelt sich gefährlich in den Strafraum, wo er die Stürmer schon gut in Szene setzen kann.
Elementar für das Spiel des HSV ist aber ein anderer Neuzugang: Der bereits so oft gelobte Ze Roberto. Er ist, das betonen auch seine neuen Vereinskollegen, der Taktgeber im Spiel, leitet viele Angriffe ein und Arbeitet nach hinten mit. Mit dem eher defensiv denkenden David Jarolim hat er zudem einen Partner an seiner Seite, der ihn unterstützt und nach hinten absichert. Ähnlich wie vor zwei Jahren in München präsentiert Ze Roberto das Bindeglied auf der linken Seite zwischen Abwehr und Angriff, in München zwischen Lahm und Ribery, in Hamburg zwischen Aogo und Elia.


Mit den beiden schnellen Flügelspielern, die gut im Dribbling und zudem auch abschlussstark sind, und den beiden eben genannten zentralen Mittelfeldspielern, hat der HSV das perfekte Personal für das 4-4-2 mit einer Doppelsechs. Mit Robert Tesche, dem noch verletzten Marcell Jansen, Jonathan Pitroipa und dem wiedergenesenen Romeo Castelen hat Hamburg zudem gute Alternativen auf der Bank für das Prunkstück der Mannschaft, keine Frage das Mittelfeld. Problematisch und schwer zu kompensieren dürfte lediglich das Ausfallen der defensiven Mittelfeldspieler sein, da beide Leitwölfe in der Mannschaft sind und bereits hervorragend miteinander harmonieren. So lange die Flügelzange greift und die Abstimmung mit der Doppelsechs noch verfeinern kann, wird es schwer den HSV 90 Minuten lang zu kontrollieren.
Erwähnenswert ist auch die geistige Frische und Aggressivität mit der Hamburg bisher in seine Spiele ging. In den ersten drei Saisonspielen lag man nach drei Minuten jeweils schon mit 1:0 vorne, lediglich gegen Köln dauerte es 19 Minuten.

Interessant wird es zudem sein, ob Labbadia, der auch letztes Jahr mit Leverkusen in der Hinrunde, sowohl von den Ergebnissen als auch vom spielerischen her begeisterte, seine Mannschaft über die ganze Saison auf dem Level halten kann. Erfahrung und die Breite des Kaders sprechen definitiv dafür.
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Zuletzt bearbeitet von kintal, 08.09.2009 um 05:57.
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Alt 14.12.2009, 00:08  #17
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Standard Re: FRAUENHANDBALL

Handball Weltmeisterschaft 2009 in China
GRUPPE A......................Diff
1. Dänemark.... 8:2 P.....25
2. Frankreich... 6:4 P......13
3. Deutschland. 6:4 P......6
4. Schweden.... 6:4 P......6
5. Brasilien ......4:6 P.....-2
6. Kongo ..........0:10 P...-50
.
Bemerkung: Die drei besten Mannschaften qualifizieren sich für die Hauptrunde. Spielort ist Yangzhou. Alle weiteren Mannschaften spielen im Presidents Cup um die Plätze 13-24. Spielorte sind Wuxi und Zhangjiagang.

Schweden hat aufgrund der verlorenen Direktvergleiche mit Frankreich und Deutschland den Einzug in die Hauptrunde verpasst.

Die Deutschen Begegnungen:
Deutschland - Dänemark 26:27
Kongo - Deutschland 23:36
Deutschland - Brasilien 32:30
Schweden - Deutschland 27:33
Deutschland - Frankreich 15:29
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Alt 14.12.2009, 00:34  #18
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Standard Re: FRAUENHANDBALL

Die 1. Hauptrunde
.12.12.09
Deutschland - Rußland 22:34
Frankreich - Angola 33:24
Dänemark - Österreich 30:27

13.12.09
Österreich - Deutschland 26:29
Russland - Frankreich 23:24
Angola - Dänemark 28:23

Tabelle

1. Russland .....6:2 P
2. Frankreich... 6:2 P
3. Dänemark ...6:2 P
4. Österreich....2:6 P -12
5. Angola.........2:6 P -13
6. Deutschland 2:6 P -24
Bemerkung: Die ersten beiden Mannschaften erreichen das Halbfinale. Der Drittplatzierte spielt um Platz 5, der Viertplatzierte um Rang 7, Fünftplatzierte spielt um Platz 9, der Sechste das Spiel um Platz 11.


Dienstag 15.12.2009
10.00Uhr live Deutschland - Angola 25:21
12.00Uhr live Frankreich - Österreich
14.00Uhr Dänemark - Russland

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Zuletzt bearbeitet von kintal, 27.12.2009 um 00:19.
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Alt 27.12.2009, 00:40  #19
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Standard Re: FRAUENHANDBALL

:Am Ende noch der 7. Platz für Deutschland

Deutschland schlägt Rumänien. Deutschland beendet die Weltmeisterschaft in China auf Platz sieben. Mit 35:25 (20:13) siegte das Team von Bundestrainer Rainer Osmann in einem schwachen Spiel gegen Rumänien, eine Mannschaft, die vor Turnierstart in den Rang eines Medaillenanwärters erhoben worden war. Beiden Mannschaften war anzumerken, das das Spiel das Ende eines langen Turniers darstellte, Deutschland fand dabei zu einer soliden kämpferischen Einstellung, die letztlich reichte, um die Partie gewinnen zu können. Torfrau Katja Schülke war der Aktivposten im deutschen Team und sorgte fast im Alleingang dafür das der hoch gelobte rumänische Rückraum nicht zur Geltung kam.

Weltmeister wurde Russland !

Frankreich - Russland 22:25 (11:14)
Nanjing Olympic Sports Center

Russland kann seinen Titel verteidigen: Mit 25:22 (14:11) rang das Team von Trainer Evgeny Trefilov Frankreich nieder. Das Finale war ein würdiger Abschluss der WM, mit einer enormen physischen und taktischen Präsenz arbeiteten beide Teams in der Deckung, letzten Endes konnte Russland eine Prozent mehr mobilisieren und siegte verdient. Die Mannschaft von Olivier Krumbholz rackerte gleichwohl sechzig Minuten mit allen Mitteln, konnte aber nicht die entscheidenden Treffer setzen, zu groß war der Druck der russischen Nationalmannschaft, die auch einen rabenschwarzen Tag von Rückraumstar Liudmila Postnova kompensieren konnten.
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