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Kabellos drucken per Handy oder PDA Druckauftraege lassen sich schon bald auch per Handy oder PDA erteilen. Ermoeglichen soll dies der neue Bluetooth-Drucker Deskjet 995V, den Hewlett-Packard am 1. Oktober auf den Markt bringen will. Das Geraet soll drei Bluetooth-Profile unterstuetzen: Das von HP „Hardcopy Cable Replacement“ genannte fuer die Kommunikation mit mobilen Rechnern, das „Basic Printing Profile“, das die Auftraege vom Bluetooth-Handy oder dem PDA mit Bluetooth-Schnittstelle entgegen nimmt und das „Still Image Profile“. Dieses ermoeglicht eine direkte Datenuebertragung vom mobilen Endgeraet, zum Beispiel einer Digitalkamera, auf den Drucker. Der Deskjet 995V kommt zum Preis von 899 Mark in den Handel. ------------------ ![]() Moderator in der Community |
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Stuttgart: Handys gegen den Stau Autofahrer im Raum Stuttgart sollen kuenftig fruehzeitig Informationen ueber Staus abrufen koennen - per Handy, Internet oder Navigationssystem. Die Stadt will fuer 70 Millionen Mark eine Verkehrsleitzentrale einrichten, in der alle Meldungen ueber Baustellen, Staus und Ausweichstrecken gesammelt werden. Die Autofahrer sollen sich nach Angaben der "Stuttgarter Nachrichten" schon vor Fahrtantritt ueber guenstige Strecken informieren koennen - und notfalls auf oeffentliche Verkehrsmittel umsteigen. ------------------ ![]() Moderator in der Community |
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Group 3G findet Logistik-Partner Reparaturen, Handy-Lieferungen und mehr: Dangaard Telecom Germany wird die komplette Lager- haltung und alle logistischen Dienstleistungen fuer den kuenftigen Netzbetreiber Group3G uebernehmen. Group3G ist ein Gemeinschaftsunternehmen der spanischen Telefónica Móviles und des finnischen Unternehmens Sonera. Man will in Deutschland voraussichtlich Ende 2001 erste GSM- und GPRS- Mobilfunkdienste anbieten. UMTS-Angebote sollen folgen. ------------------ ![]() Moderator in der Community |
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Neues Sony-Handy in zwei Farben erhaeltlich Bunt und baugleich: Mit dem blauen CMD-J7 und dem silberfarbenen CMD-J70 stellt Sony zwei 92 Gramm schwere Leichtgewichte vor. Die identischen Handys verfuegen ueber den Microsoft Mobile Explorer in der Version 1.1, mit dem WAP- und Internet-Seiten abgerufen werden koennen. Auch E-Mails lassen sich mit den Sony-Handys verschicken und empfangen. Weitere Features: Mit beiden Mobiltelefonen kann man drei unterschiedliche Klingelgeraeusche selbst aufnehmen – vom Hundegebell bis zur Autohupe. Ausserdem sind vier Spiele an Bord sowie eine integrierte Freisprecheinrichtung. Bis zu 500 Kontakte finden im Speicher der neuen Handys Platz. Der mitgelieferte Lithium-Ionen-Akku reicht fuer bis zu 330 Stunden Standby-Zeit sowie bis zu neun Stunden Sprechzeit. Zu kaufen gibt es die Newcomer fuer 499 Mark ohne Kartenvertrag. ------------------ ![]() Moderator in der Community |
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ndys bei Teens gefragter als Computer
Handys sind bei Jugendlichen inzwischen weitaus gefragter als Computer. 74 Prozent aller zwoelf- bis 19-Jaehrigen besitzen derzeit laut einer am Montag veroeffentlichten Studie des Medienpaedagogischen Forschungsverbunds Suedwest ein Mobiltelefon, im Jahr 2000 waren es noch knapp 50 Prozent. Die Ausstattung Jugendlicher mit einem Computer blieb dagegen mit 49 Prozent nahezu gleich. Fuer die Untersuchung befragte das Forschungsinstitut Enigma rund 2.000 Jugendliche. 72 Prozent der jugendlichen Handy-Besitzer rechnen ihre Telefonkosten ueber eine prepaid-Karte ab, nur 28 Prozent haben einen festen Handy-Vertrag. Eine verschwindend geringe Rolle spielt fuer die Teens die mobile Internetnutzung: Zwar besitzen 19 Prozent der Handybesitzer ein Wap-Handy, aber nur fuenf Prozent surfen damit auch tatsaechlich im Internet. Über den normalen Computer wird das Internet allerdings immer beliebter: Waehrend im vergangenen Jahr nur 29 Prozent aller Jugendlichen mehrmals pro Woche online waren, sind es im Jahr 2001 bereits 41 Prozent. Die Jugendlichen nutzen das Internet dabei hauptsaechlich zum e-mailen, mit deutlichem Abstand folgen die Suche nach Informationen und das Chatten. Insgesamt sind heute 63 Prozent aller Teenager interneterfahren, im Vorjahr waren es bereits 57 Prozent. Auch die Gruppe der generellen Computer-Nutzer stieg mit nun 83 Prozent nur wenig. ------------------ ![]() Moderator in der Community |
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oup 3G heisst in Deutschland 'Quam'
Die Group 3G heisst in Deutschland Quam. Das spanisch-finnische Konsortium will noch in diesem Jahr auf dem deutschen Markt erste Mobilfunk- und Datendienste starten. Im kommenden Jahr sollen dann erste Angebote fuer den neuen Mobilfunkstandard UMTS folgen. Auf der IT-Messe Systems (15. bis 19. Oktober in Muenchen) koennen Besucher den Marken-Auftritt des Unternehmens erstmals live begutachten. Laut Quam-Marketingchef Karsten Lereuth ist dieser wohltuend anders,'naemlich innovativer, moderner und naeher an den Beduerfnissen der Menschen.' ------------------ ![]() Moderator in der Community |
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oshiba stellt PDA vor
Toshiba stellt offiziell seinen ersten Vertreter am PDA-Markt vor. Der Pocket PC e570 soll dem Unternehmen ein neues Marktsegment erschliessen. Das Geraet verfuegt ueber den bekannten Intel StrongARM-Prozessor mit 206 MHz und tritt in direkte Konkurrenz zu Compaqs iPaq. Unter dem Namen PocketPC Genio e550 ist das Geraet bereits in Japan auf dem Markt. Der e570 hat eine Hoehe von 17,5 Millimetern und ein Gewicht von 180 Gramm. Als OS kommt Microsoft PocketPC 2002 zum Einsatz. Die Akkulaufzeit soll (anders als beim iPaq) bis zu 8 Stunden betragen. Der Toshiba-PDA verfuegt weiters ueber 64 MB RAM und 32 MB ROM sowie ein 3,5"-TFT-Display mit bis zu 64.000 Farben und einer Aufloesung von 240 x 320 Bildpunkten. Via USB Cradle koennen Daten mit dem Notebook oder Desktop-PC abgeglichen werden. Um eine reibungslose Kommunikation innerhalb von Unternehmensnetzen zu gewaehrleisten, laesst sich der Toshiba PDA via SD- oder CF II-Card Slot ueber Wireless LAN (802.11b) oder Bluetooth in ein LAN (Local Area Network) beziehungsweise PAN (Personal Area Network) einbinden. Der Toshiba Pocket PC e570 soll Mitte November zum Preis von 770,- Euro erhaeltlich sein. ------------------ ![]() Moderator in der Community |
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Samsung PDAs
Samsung Electronics will auf Basis von Microsoft PocketPC naechstes Jahr eine neue Reihe von Handheld Computern auf den Markt werfen. Parallel dazu bereitet sich Samsung auf den Marktstart seiner ersten PDAs in den USA vor. Diese Handhelds benutzen das Betriebssystem PalmOS, das als wichtigster Konkurrent des Microsoft-Systems gilt. Bisher hat Samsung nur Handhelds fuer asiatische Maerkte produziert. Samsung will auch in alle PDAs ein Mobiltelefon einbauen, um - trotz des spaeten Markteintrittes - im PDA-Markt ein Alleinstellungsmerkmal zu haben, wie Eric Kim, Samsungs Marketingchef, gegenueber der Presse meinte. ------------------ ![]() Moderator in der Community |
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Neue Compaq iPAQ Pocket PC´s
Compaq hat nun offiziell die neuen iPAQ-Modelle vorgestellt, die allesamt mit PocketPC 2002 aus- geruestet sind. Bei den iPAQs der Serie H3700 und H3800 kommen Displays mit einer Aufloesung von 240 x 320 Punkten zum Einsatz. Waehrend der H3700 ca. 4.000 Farben darstellen kann, bringt es die H3800-Serie auf 65.536 Farben. Die H3800er werden mit 64 MB RAM, der H3700 mit 32 MB RAM ausgeliefert. Sowohl die beiden H3800-Modelle als auch der H3700 bieten Mikrofon und Lautsprecher, Infrarotschnittstelle und USB-Schnittstelle. Als Herz schlaegt ein Intel StrongARM 206 MHz Prozessor. Die H3800-Serie verfuegt ueber einen SD-Steckplatz, der H3870 kommt mit Bluetooth-Technologie. Compaq liefert die H3800-Familie mit der Spracherkennungssoftware ViaVoice von IBM aus, mit der man die Kalender- und Kontaktfunktionen steuern kann. Zusaetzlich kann der PDA dem Benutzer die gewuenschten Informationen vorlesen. Weiters enthaelt das Softwarepaket fuer die H3800-Modelle die Verschluesselungssoftware F-Secure FileCrypto, PowerPoint-Converter oder Sega Virtual Game Gear. Die neuen iPAQ Pocket PCs werden Ende Oktober (iPAQ Pocket PC H3700) bzw. Ende November 2001 (iPAQ Pocket PC H3800) verfuegbar sein. ------------------ ![]() Moderator in der Community |
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Sechs Richtige per WAP-Handy
Wer den Lotto-Jackpot knacken will kann sich kuenftig den Weg zur Annahmestelle sparen. Mit einem neuen Service kann man den Lottoschein nun auch per WAP-Handy ausfuellen.Den Lottoschein per WAP-Handy abschicken kann man mit einem neuen Angebot des Internet-Annahmeservice Tipp24.de. Alles, was man dafuer benoetigt, ist ein WAP-faehiges Endgeraet und eine Registrierung bei Tipp24.de unter Angabe der gewuenschten Zahlungsart (per Bankeinzug oder Kreditkarte). Die Spielquittung mit den eigenen Zahlen kommt per Email und die Gewinnbenachrichtigung auf Wunsch per SMS auf das Handy. Kleinere Gewinne muessen nicht mehr abgeholt werden sondern werden automatisch dem Gut- habenkonto gutgeschrieben. Ausser den ueblichen Lottogebuehren fallen fuer den WAP-Service keine zusaetzlichen Kosten an. http://wap.tipp24.de ------------------ ![]() Moderator in der Community |
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