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Re: Allesmögliche vom Handball
Handball-Prozess: Staatsanwaltschaft beantragt Revision
Der Handball-Prozess gegen die früheren THW-Kiel-Verantwortlichen Uwe Schwenker und Zvonimir Serdarusic geht in die Verlängerung. „Die Staatsanwaltschaft hat Revision eingelegt“, bestätigte Sprecherin Birgit Heß einen entsprechenden Bericht der „Kieler Nachrichten“. Der frühere THW-Geschäftsführer Schwenker und Ex-Coach Serdarusic waren am vergangenen Donnerstag aus Mangel an Beweisen vom Vorwurf der Bestechung, der Untreue und des Betrugs freigesprochen worden. |
Re: Allesmögliche vom Handball
Halbfinal-Knüller: Fink zieht HSV gegen THW Kiel
"Losfee" Thorsten Fink hat bei der Auslosung der Paarungen für das Final Four um den DHB-Pokal für ein vorweggenommenes Endspiel gesorgt. Der Trainer des Fußball-Bundesligisten Hamburger SV zog am Donnerstag ein Halbfinale zwischen Titelverteidiger THW Kiel und "Gastgeber" HSV Hamburg. Außerdem trifft die SG Flensburg-Handewitt beim Turnier am 5. und 6. Mai auf Außenseiter TuS N-Lübbecke. "Ich denke, das ist sowohl für den THW als auch für uns ein schweres Los. Leichte Lose gab es aber sowieso nicht", sagte HSV-Präsident Martin Schwalb: "Ich glaube nicht, dass es bei so einem Teilnehmerfeld einen Favoriten gibt. Aber wenn ich einen nennen müsste, dann wäre es schon der THW Kiel, der ja in der Liga ungeschlagen seine Kreise zieht." 42:0 Punkte - so lautet die imposante Bundesliga-Bilanz des THW. "Der Pokal ist etwas ganz anderes als die Liga", befand jedoch THW-Geschäftsführer Klaus Elwardt: "Hier gibt es keinen Favoriten." Glücksfee Thorsten Fink drückt natürlich dem HSV die Daumen, gestand allerdings: "Ich habe noch nicht so viel Ahnung vom Handball, aber ich hoffe, das in der Zukunft zu ändern." Außenseiter TuS N-Lübbecke freut sich auf das Duell mit der SG Flensburg-Handewitt. "Wenn man sich die Tabellensituation anguckt, ist das schon das leichteste Los. Es ist sehr wichtig für unsere Region, dass wir uns für diese Veranstaltung qualifizieren konnten", sagte TuS-Geschäftsführer Uwe Kölling. Flensburgs Geschäftsführer Holger Kaiser schätzt die Chance auf "50:50": "Man muss vor jedem Gegner Respekt haben, der es bis ins Final Four geschafft hat." Der Ligaverband HBL gab am Donnerstag auch bekannt, dass das Final Four bis mindestens 2017 in Hamburg ausgetragen werden wird. Die Pokalendrunde findet bereits seit 1994 an der Elbe statt. |
Re: Allesmögliche vom Handball
:20.Final Four:
Kiel weiter auf Rekordjagd - HSV bangt : Die Generalprobe für die Endrunde um den DHB-Pokal ist dem HSV Hamburg gründlich misslungen. Ausgerechnet vor dem mit Spannung erwarteten Halbfinal-Showdown zwischen dem Ex-Meister und dem neuen Titelträger THW Kiel haben die Hamburger einmal mehr Schwäche gezeigt.:Die 29:30-Niederlage bei MT Melsungen hat das ohnehin angeknackste Selbstvertrauen weiter lädiert. «Wir haben so viel Selbstvertrauen eingebüßt und müssen uns selbst eingestehen, dass wir momentan Mittelmaß sind», gestand Pascal Hens jüngst in einem Interview im «Handball-Magazin». Der DHB-Pokal ist für den gestürzten Meister die letzte Chance auf einen Titel in dieser Saison. Die Aussichten darauf aber sind trübe. Denn im Halbfinale am Samstag sind die national scheinbar Unbesiegbaren der Gegner: Der THW Kiel, der nach 29 Siegen in 29 Spielen vorzeitig den 17. Meistertitel gefeiert hat, will das siebte Double. Zugleich wäre es auch der achte Pokalsieg. «Wir sind noch nicht fertig mit dieser Saison. Diese erste Mission haben wir erfüllt, zwei weitere liegen noch vor uns», verkündete Kiels Geschäftsführer Klaus Elwardt mit Blick auf die Endrundenturniere um den DHB-Pokal und die Champions League Ende Mai in Köln. Das zweite Halbfinale verspricht nicht weniger Spannung. Der Bundesliga-Zweite, die SG Flensburg-Handewitt, spielt ab 18.00 Uhr gegen den nominellen Außenseiter TuS N-Lübbecke um den Einzug ins Finale am Sonntag. «Flensburg ist der klare Favorit, und wir müssen absolut am Limit spielen, um eine Chance zu haben», urteilte Lübbeckes Trainer Markus Baur. «Wir sind aber auch sehr stolz, am Lufthansa Final Four teilzunehmen. Dementsprechend wollen wir uns präsentieren.» Besonders freut sich Bundesliga-Rückkehrer Johan Petersson auf die Partie. «Final Four in Hamburg. Jetzt bekommt Flensburg am Samstag eine Herausforderung. Alle Fans aus Lübbecke und natürlich meine lieben alten Fans aus Kiel müssen uns alle helfen», sagte der schwedische Rechtsaußen. Der 39-Jährige - von 2001 bis 2005 mit Kiel zweimal Meister, aber nie Pokalsieger - wurde für die letzten Saisonspiele von Baur aus dem Handball-Ruhestand reaktiviert. Peterson trifft in der 02 World auf seinen alten Nationalmannschafts-Kollegen Ljubomir Vranjes, der Flensburg als Trainer zum achten Mal zum Endrundenturnier geführt hat. «Dieses Turnier ist ein Höhepunkt in einer Handball-Karriere», sagte der Schwede, lehnte die Favoritenrolle des Bundesliga-Zweiten aber ab: «Keine Mannschaft steht zufällig in Hamburg, und jede kann dort auch gewinnen.» Alle Augen sind zunächst auf Kiel und Hamburg gerichtet. Besonders der HSV, der als Bundesliga-Vierter auch noch um einen Champions-League-Platz bangen muss, will seine Anhänger versöhnen. «Wichtig ist, dass wir an uns glauben und das erste Spiel gewinnen. Am Samstag wird man eine andere Mannschaft sehen», versprach Hamburgs Linksaußen Torsten Jansen nach der Niederlage gegen Melsungen trotzig. |
Re: Allesmögliche vom Handball
:THW Kiel gewinnt nach
Meisterschaft auch den Pokal Kiel hat auf dem Weg zum Tripel den zweiten Schritt gemacht. Der THW besiegte im Pokalfinale Flensburg-Handewitt und sicherte sich zum achten Mal den Cup. Nun fehlt noch der Champions-League-Triumph. ![]() Welthandballer Fiip Jicha jubelt. Der Tscheche steuerte elf Treffer zum Erfolg bei. Das Double gesichert, das Triple im Blick: Der schier unersättliche THW Kiel ist auf nationaler Ebene nicht zu schlagen und hat zum siebten Mal in seiner Vereinsgeschichte das Double gewonnen. Fünf Tage nach dem vorzeitigen Gewinn der Handball-Meisterschaft sicherten sich die Zebras am Sonntag auch den DHB-Pokal. In der Neuauflage des Vorjahresfinales besiegte der THW die SG Flensburg-Handewitt mit 33:31 (15:15) und verteidigte damit seinen Titel erfolgreich. Jetzt träumt ganz Kiel vom totalen Triumph mit dem Champions-League-Sieg in drei Wochen. Jicha mit elf Treffern Für die Fördestädter ist es der fünfte Pokalsieg seit 2007 und der achte insgesamt. Bester Werfer des Rekord-Champions war der überragende Filip Jicha mit elf Treffern, bei der SG traf Anders Eggert (9) am häufigsten. "Ich bin sehr froh, dass wir die Spiele gegen zwei starke Gegner überstanden haben. Wir sind eine geile Truppe. Jetzt können wir uns zwei Bier gönnen", sagte THW-Rückraumspieler Kim Andersson. "Natürlich wollen wir jetzt auch die Champions League holen", sagte Nationalspieler Dominik Klein. Emotionsgeladenes Spiel In einem über weite Strecken hochklassigen und emotionsgeladenen Spiel musste der THW vor 13.056 Zuschauern in der ausverkauften Arena im Hamburger Volkspark allerdings bis in die Schlussphase um seinen Triumph zittern. Lange Zeit hatten die Flensburger geführt, ehe Kiel das Duell der Erzrivalen im zweiten Abschnitt für sich entschied. Mit dem Pokalsieg ist die Kieler Mission aber noch nicht erfüllt: Ende Mai will die Mannschaft von Trainer Alfred Gislason ihre Saison mit dem Champions-League-Titel und dem zweiten Triple in der Vereinsgeschichte nach 2007 krönen. Vorzeitiger Meister gegen designierten Vizemeister - die Partie der beiden Erzrivalen war das Duell der zurzeit wohl besten deutschen Handball-Mannschaften. Nach zuletzt neun Ligasiegen in Folge haben die Flensburger die Vizemeisterschaft hinter dem THW so gut wie sicher. Zudem stehen die Nordlichter noch im Endspiel des Europapokals der Pokalsieger gegen den VfL Gummersbach. Ohne Glandorf Während SG-Trainer Ljobomir Vranjes allerdings weiterhin auf den verletzten Nationalspieler Holger Glandorf verzichten musste, trat Kiel in Bestbesetzung an - und mit reichlich Selbstvertrauen. In der Bundesliga eilten die Fördestädter zuletzt von einem Superlativ zum nächsten und stehen nach der unter der Woche vorzeitig gewonnenen Meisterschaft vor dem ersten verlustpunktfreien Durchmarsch der Liga-Historie. In der Neuauflage des Finales von 2011 tat sich der THW zunächst schwer. Während die Kieler nach dem mühsamen Halbfinalerfolg gegen den Ex-Meister HSV Hamburg (27:25) am Samstag müde und uninspiriert wirkten, erwischten der Bundesliga-Zweite einen Start nach Maß. Flensburg dominierte das Geschehen und führte nach dem zweiten Treffer von Kreisläufer Michael Knudsen schnell mit 4:1 (7.). Zwar kämpfte sich Kiel durch Treffer von Filip Jicha und Kim Andersson wieder heran (4:4), doch SG-Keeper Mattias Andersson erwies sich mit seinen Paraden für die THW-Schützen immer wieder als Flensburger Mauer. THW setzt sich ab Der Außenseiter ließ sich auch von der ersten Kieler Führung durch Dominik Klein (10:9) nicht aus dem Konzept bringen und ging seinerseits wieder mit 12:10 in Front (24.). Erst ein Doppelpack von Daniel Narcisse in der Schlussminute der ersten Hälfte sorgte für das Remis zur Pause. In der zweiten Halbzeit erwischte der Liga-Primus dann den besseren Start. Nachdem Flensburg in der 35. Minute noch einmal vorlegte (18:17), setzte sich der Favorit drei Minuten später erstmals mit drei Treffern ab (22:19). Die Führung gab Kiel auch dank der Paraden des eingewechselten Andreas Palicka im Tor bis zum Schluss nicht mehr her. Kiel hatte sich durch den Erfolg gegen Ex-Meister HSV Hamburg für das Endspiel qualifiziert. Flensburg siegte im Halbfinale gegen den TuS N-Lübbecke mit 29:24 (15:11). |
Re: Allesmögliche vom Handball
Alles was sich um Handball dreht? Ok :)
Also ich spiele selbst Handball und suche immer nach Möglichkeiten, mein Training und mein Spiel zu verbessern. Und für diejenigen denen es genauso geht:Handball-Trainingsplan Her mal ein Trainingsplan, ich persönlich fand den echt hilfreich und würde gerne mal eure Meinung dazu hören :) |
Re: Allesmögliche vom Handball
Zitat:
erstens kommt es darauf an wie alt du bist und in welcher Spielklasse dein Verein spielt. |
Re: Allesmögliche vom Handball
Wettskandal im französischem Handball.
Auch der ehemalige Superstar Karabatic vom THW Kiel mitbeteiligt. |
Re: Allesmögliche vom Handball
Erst Intensivstation, dann Titelkampf: Löwen gelingt alles
Der wundersame Löwen-Lauf setzt sich gegen Berlin fort. Selbst der Keeper trifft. Kampfansagen an Kiel sucht man vergeblich. Oliver Roggisch (l., mit Patrick Groetzki) spielt seit 2007 bei den Löwen Jetzt trifft sogar der Torwart - den Rhein-Neckar Löwen gelingt im Moment wirklich alles. In einem packenden Spiel gegen die Füchse Berlin sahen die Mannheimer oft wie der Verlierer aus. Doch weil die Löwen in Niklas Landin Jacobsen einen Keeper haben, der nicht nur Bälle hält, sondern selber Tore macht, gewinnt die Mannschaft von Trainer Gudmundur Gudmundsson eben auch die ganz engen Spiele (25:23). Zwölf Spiele, zwölf Siege macht 24:0 Punkte. Tabellenführung. "Das ist die beste Mannschaft, seit ich dabei bin", sagt Nationalspieler Oliver Roggisch, "es passt von vorne bis hinten." ( DATENCENTER: Ergebnisse und Tabelle). |
Re: Allesmögliche vom Handball
DHB Achtelfinale Auslosung Spieltag 12.Dez 2012
Rhein-Neckar Löwen - SC Magdeburg 34:33 GWD Minden - TuS N-Lübbecke 27:26 ThSV Eisenach - HC Erlangen 24:15 VfL Bad Schwartau - THW Kiel 26:35 TV Emsdetten - HSV Hamburg 29:30 MT Melsungen - HBW Balingen-Weilstetten 27:23 SG BBM Bietigheim - TSV Hannover-Burgdorf 17:34 HSG Nordhorn-Lingen - SG Flensburg-Handewitt 19:35 |
Re: Allesmögliche vom Handball
Die unabhängige Lizenzierungskommission der Handball-Bundesliga hat dem insolventen Zweitligisten SV Post Schwerin die Lizenz für die laufende Saison entzogen.
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